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Ach naja-Tag

Es ist...

 

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Blutige Wankersleut

Ich mag ja Kommunikation genauso wie Blogeinträge die mit "ich" anfangen. Zum Beispiel wenn einer uns um Sechse in der Früh hinausbimmelt, weil er auf unserem Parkplatz steht und nicht hinaus kommt, weil sich wie von Geisterhand ein Mitsubishi... (jetzt kommt eine deutsche Geschichte von Bockigkeit)... und wenn der dann um Sechse in der Früh noch nicht mal heucheln kann, dass es ihm unangenehm sei und... (an dieser Stelle stünde dann die Geschichte meines inneren Spießerhundes, aber so kritikfähig bin ich um 7:42 Uhr noch nicht).

 

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Joaaah

Och naja. Warum nicht. Leichte Kopfschmerzen befinden sich in meinem Kopf. Unter dem Kaffee sehen Sie die Sommerausgabe des Dingenskirch.Magazins. Äh... und sonst? Alles fit?

 

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Ach wisst Ihr

Da sitz ich nun jeden Morgen am gleichen Platz und schaue hinaus in diesen unbeschreiblichen Dschungel vor unserem Haus. Ich sehe Ebereschen, Buchen und Eichen, eine alte Birke steht neben einer groß gewachsenen Kiefer. Vor mir ein Haselnussstrauch, neben mir Fichte und Tanne und im Rücken ein Mirabellenbaum. Habe ich das Apfelbäumchen vergessen? Und der Ahorn. Dazu unzähliges Gekräusch und Unterholz. Wo könnten wir hin um das hier zu toppen? In knapp zwei Jahren geht die Reise weiter. Dann brauchts schon einen See - mit einem Stein an den Füßen.

 

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24
Ja Senseo - Karate Kaffee

Zunächsteinmal hab ich mir das Züngelein verbrüht. Sonst aber ocheesoer als ich dachte so eine Padmaschine.

 

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Doing by doing

Herrlich, das Gerappel und Gebrülle, der Männer von der Müllabfuhr am Morgen. Dass man hört, dass was getan wird. Darüber hinaus plaudern etwa sieben Vogelarten und zwei Eichhörnchen auf mich ein. Herrlich!

 

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Die Gaststube Zum Goldenen M

Kaffeemaschine sprotz. Ich zum M.

 

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Analoger Hintergrund

Alles ocheeso @HerrHerrmann.

 

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Schönwettertristesse

Ach was, hier ist alles supi. Der Regen hat diese unerträgliche Schwüle weggewaschen. Es ist frisch und die Vögel piepen sich in angemessenem Rahmen ein paar Botschaften zu. Das ist dann das, was ich an der Stadt hier mag.

 

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Nur mal einen Moment Zeit nehmen liebe ADHS-Patienten.
(via twitter.com/joshvonstaudach)

 

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In Mitten

Heute ist mir schlecht. Ich habe Kopfschmerzen und meine Augen hängen herunter. Zudem habe ich Handweh. Außerdem erlebe ich gerade akkustisch eine Schlägerei zwischen der Müllabfuhr und einem Lastwagenfahrer... äh....

 

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Badds Benzer-Hintergrund

Gähninger und so. Bis 8 Uhr schlafen bringt nix. Vielleicht bringt dieser Rotationskaffee aus dem Hamburger Morgenland was. Soll ich morgen nach Berlin fahren oder nicht? Soll ich heute aus der Haut fahrwn oder lieber nicht? Hmm. Wer will sich mit mir mit Kirschwein betrinken? Nein, nicht jetzt, schon eher heute am Abend.

 

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Heisa Firefox

Wir sind daheim. Hiet regnet es und irgendwie ist es auch ganz lull und lall mit dem ganzen grünen Gemüse um mich rum. Und knorzi ist mir auch und bissi schwummi auch.

 

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07
Balkonien

Liebe Leser und hier besonders die Leserinnenpopinnen, Wenn ich kein Lese... äh... Lebemann bin, dann weiss ich es auch nicht. Gerade sitze ich, wie als wär nix, auf dem Balkon und lasse mich von der Sonne bescheinen, während die Kollegen sich im Büro krumm und bucklig arbeiten dürfen, bzw. müssen. Ist das nicht großartig?!

 

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06
Gleisomat hiet

Es ist die Sonne. Ich bin verliebt in dieses todesbringende Himmelsgestirn. Was ein Glück haben wir so eine Spitzensonne, die uns hier so trefflich bescheint. Wenn man, wie ich ja öfter, nichts zu sagen hat, ist die Sonne oft der letzte Ausweg. Sie wissen schon... knick knack.

 

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05
Kein Carokaffeehase

Ihr könnts mir glauben.

 

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04
Crazy schon am Anfang

Also wer nochmal ein bißchen ins Taschentüchlein schneuzen möchte, lese sich meinen Schmonz von gestern Nacht durch, hier, gestern, so 22:30 Uhr. Da denke ich noch, so gehts. Wenn Ihnen das alles zu beneidenswert erscheint, dann erscheinen Sie bitte zur duweisstschon04 und es erscheint mir plausibel, dass Ihnen da dann Erscheinungen erscheinen, wie sie Ihnen noch nie erschienen sind.

 

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03

Mein Gehirn wird immer kleiner, so fühlt es sich an. Oder ich bin ein ADHS-Kind. Oder so. Seit ungefähr 790 Stunden sitze ich hier und will was reinschreiben, in dieses System. Generation Upload sein. Doch mein Gehirn ist leer. Kann man mit dem Herzen schreiben? Kann ich das wo ich mich doch in dieser überironisierten Inszenierung längst verloren habe. Das bricht dann auf, wenn Du mit dem Finger schnippst. Ich sitze jetzt neben mir und schaue mir zu, wie ich ein Teilchen des Internets bin. Dieses Rumhängen in Twitter und als wär ich noch ein kleiner Bub, bin ich am Staunen über die Leute und die Konstruktionen. Es zieht mit mir geich. Hypophyse ist auf 180.


Ich war am Wochenende auf meinem eigenen #duweisstschon mit der Nummer 3. Was da los war. Gar nicht mal so groß, sondern größer. Dieses unautorisierte Schwärmen, Schreien, wenn man sich zum ersten mal sieht. Vorher die Zweifel, hätte ich nicht ein Walross als Avatar nehmen sollen. Wie wird es werden? Sind die nett, können die mich unter den Tisch trinken, platzt mir die Halsschlagader, brechen die Dämme? Psst, ich muss was schreiben. Ich kann mich ja seit langem nur noch auf Kreation konzentrieren. Mit lauter Musik, ganz lauter Musik und alleine, Tür zu und Stecker raus. Das kommt von Twitter. In meinem Offlineumfeld hat man abgeschlossen mit der Entwicklung. Ab 40 geht es bergab. Der Körper lahmt, das Fleisch wird welk. Das kann nicht sein. Ich habe hier die Erfrischungsstäbchen in der Hand und kukke zu wie sie schmelzen, spüre wie es warm entgleitet, dieses Gefühl, als wäre da was. Es lebt. Es lebt mehr als der analog Stumpfsinn, den Du hast, wenn Du mit diesen GT-Rotzbengeln an der Ampel stehst und auch sonst. Teil davon zu sein. Wenn einer rausfällt entsteht ein Loch im Pudding. Erklär mir das mal mit dem Loch im Pudding. Ich kann nur noch meine Kaffee fotografieren und ins Internet stellen. Es bebt.


Das Ende der Logik. Die Möglichkeit andere Sichtweisen wahrzunehmen, ist in der Hood begrenzt. Du triffst Dich mit Leuten, die in Deiner Matrix vorkommen. Also sind wir dann Sozialdemokraten, Grüne oder Piraten. Es findet Bestätigung, jedoch kein Aufbau der Gedanken statt. Das ist im digitalen Ding anders. Das ist Pluralismus. Ich lerne neue Denkweisen, ich sehe andere Sichtweisen. Ich komm mir vor wie nochmal 30 und 23 zugleichen Teilen und werde auch dafür gehalten. Ich kann dieser Leitsozialisierung nichts mehr abgewinnen, ich will den Schwarm. Und wenn der Schwarm dann zu mir nach Hause kommt, dann ist das Leben gut.
Am Sonntagmorgen hat mir @derKoenig amüsante Abenteuer von seiner Kanufahert über diverse kanadische Seen erzählt. Ich kann auch zuhören. ADHS hin oder her. Ich will das nicht missen. Auch nicht, wie das ist, wenn sich die lebendige Legende @Silenttiffy soziophobisch, blinzelnd, wach und dann doch fröhlich durch mein reales Leben schwarwenzelt. Wie da @Euphoriefetzen enstehen. Und mit @AF_Blog Stø zu trinken, ich meine, wie ist das bloß möglich? Den bärbeisigen Humor von @Tobetop und wie die Hände der @Wikipippi vorm Umarmen in typischer Manier angewinkelt den Betrachter grüßen. Ich möchte das nicht missen. Die Versuche Twitter für erledigt zu erklären oder für durch, weil mainstream, die haben nicht verstanden, wie das geht. Das läuft von selbst. Man erklärt ja auch ein Textverarbeitungsprogramm nicht für tot, weil alle Ihre Briefe am Rechner verfassen. Man kann es ja anders machen. Man kann ja alles anders machen. Besser und so. Dran arbeiten, dass es gut wird. Teilnehmen. Einfach schreiben, was in Dir ist oder wie das Bild noch aussehen kann, das in Deinem Kopf hängt. Andere Bilder kukken. Ich finde es ulkig und mit aller divenhafter Leidenschaft ausgestattet, wie sich die Dichterdamen in meiner Timeline aufführen. Das ist ein Theater. Ich will das nicht missen. Es ist nämlich so: ich sitze wie nicht recht gescheit 18 Stunden am Tag an diesem Ding, mit dem ich mein Brot verdiene, wo meine Musik rauskommt, meine Bibliothek, Filme, die Tageszeitung und Menschen aus Bochum, Berlin und Marburg, die ich zwar nicht gesucht, aber gefunden habe. Und zwar sowas von gefunden.

 

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03
Grau

Ja, bissi traurig ist mir zu mute. Ach eigentlich ja nicht, ach naja. Vielleicht doch. Aber happy bin ich auch. Ja eher eigentlich, man kann es manchmal kaum auseinanderhalten. Nun... äh... Das Wochenende dröhnt in meinem Dingenkirch. Man lädt Internetcommunitybenutzer ein und schickt Freunde nach Hause. (Ooh, Freunde, ein heeres Wort, da muss er aber ganz schön...) Ja!

 

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02

Gestern fand unsere Stijlroyal.Magazin-Releaseparty im Schlachthof statt. Es kamen Menschen aus ganz Deutschland und statt Bilder mit winkenden, betrunkenen Pärchen mit weit geöffneten Pupillen, haben wir hier das Gesamtereignis, wie es auf Twitter statt fand: #duweisstschon03

 

AUG
01
Schnaps und Pralinutta

Danke liebe Produktnamensgeber, Ihr habt den Bogen raus.